FLUMI
Fellbacher Lese-
und Mentoreninitiative

Aktuelles

Fortbildungsveranstaltung für die Mentorinnen und Mentoren von FLUMI

am Mittwoch, 26. Oktober oder Donnerstag, 27. Oktober oder Freitag, 28. Oktober 2016

jeweils von 16 bis 19 Uhr, Stadtbücherei Fellbach, Berliner Platz 1

Anmeldung bitte nur für einen der drei Alternativtermine bis Frei .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll vom Stammtisch am 3. Juli 2017

Tipps zur Stundengestaltung mit Erstklässlern Empfehlung einer Mentorin: die „28 Lachgeschichten“ von Ursula Wölfel, die sie bei ihren Erstklässlern stets vorliest und im Anschluss mit ihnen gemeinsam nacherzählt,

Eine andere be .... Artikel vollständig anzeigen.

Persönliche Buchtipps für die Leseförderung von Barbara Rose, Kinderbuchautorin aus Fellbach, vom Stammtisch am Montag, 4. Juli 2016

Persönliche Buchtipps für die Leseförderung

Bilderbuch:

• Viel Spaß mit Onkel Tobi (Hans-Georg Lenzen, cbj Verlag): für Kinder ab 4 Jahren – Reimbuch, mit dem Kinder Sprache und Sprachrhythmus spielerisch und witzig erle .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zum Stammtisch am 3. November 2014

Anwesend: 5 Mentoren, 2 Neueinsteigerinnen, Constanze Clostermeyer (Kulturamt)

- Vorstellung von kurzen Herbstgedichten, -rätseln und –bildern zur Stundengestaltung, die ausgedruckt für die Mentoren bereit liegen und auch beim Kul .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zum Stammtisch am 12. Januar 2015

- Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde: wie lange sind die Mentoren schon dabei, wie viele Kinder aus welchen Klassenstufen betreuen sie - Vorstellung von kurzen Wintergedichten, -rätseln und –bildern, die ausgedruckt für die Mentoren ber .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zum Stammtisch am 2. Februar 2015

- Begrüßung und kurze Vorstellungsrunde: wie lange sind die Mentoren schon dabei, wie viele Kinder aus welchen Klassenstufen betreuen sie - Vorstellung von kurzen Wintertexten („Winter in Feld und Wald“, „Eiszauber am See“, „Der erste Schn .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildung November 2013 Protokoll

Am 29.+30.11.13 fand in der Stadtbücherei eine Fortbildung mit der Stuttgarter Referentin Barbara Knieling statt. Hier lesen Sie das Protokoll dazu.

Protokoll zur Fortbildungsveranstaltung von FLUMI, der Fellbacher Lese- und Mento .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildung November 2013 Skript Frau Knieling

Hier finden Sie das Skript, das Frau Knieling bei der Fortbildung am 29.+30.11.13 in der Stadtbücherei an die Anwesenden verteilt hat.

Zum Lesen (ver-)führen Praktische Tipps für Lesementorinnen und Lesementoren Wie Kinder begei .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll FLUMI-Stammtisch 8.4.2013

Protokoll FLUMI-Stammtisch am 8. April 2013 anwesend: 16 Mentoren, 6 Neuinteressierte, Maria Hartwig, Kristiana Becker

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kulturamtsmitarbeiterin Kristiana Becker stellt sich Maria Hartwig von d .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll vom Stammtisch am 7. Mai 2012

Protokoll FLUMI-Stammtisch am 7. Mai 2012 anwesend: 20 Mentoren, 4 Neuinteressierte, Nicole Peeters, Kristiana Becker

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Kulturamtsmitarbeiterin Kristiana Becker stellt sich Nicole Peeters, die .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll zur Fortbildungsveranstaltung von FLUMI, der Fellbacher Lese- und Mentoreninitiative, im November 2011. Referentin: Barbara Knieling.

Dieses Protokoll bezieht sich auf den Kurs am 11. November 2011. Die besprochenen Inhalte können von jenen der Kurse am 12. November 2011 geringfügig abweichen. Die Ergebnisse der Reflexionsphase zu Beginn, in der die Teilnehmer aus Sicht der Mentoren bzw. aus Sicht der Kinder ihre Überlegungen zu FLUMI darstellen sollten, finden sich, auch für den Termin am 12.11., am Schluss des Protokolls. Alle Personenbezeichnungen sind geschlechtsneutral.

Motivation der Kinder Viele der FLUMI-Kinder haben wenig oder keine Erwartung ans Lesen. Sie übernehmen von ihren Eltern deren Lebensschwerpunkte; ist Lesen bei diesen keine Leidenschaft, können sie sie auch nicht weitergeben. Vielen Kindern wurde nie vorgelesen, sie kennen nur die Bilderflut des Fernsehens und nicht die Welt der Bücher, die sinnlich-emotionalen Erfahrungen, die mit Vorlesen verbunden sind (eingekuschelt auf dem Sofa, abends auf der Bettkante beim Einschlafen). Viele FLUMIs müssen also wie Kleinstkinder ans Lesen herangeführt werden. Haben sie keinen Zugang zum Lesen, sollen sie nicht mit Selbstlesen überfordert werden, lieber zunächst nur Vorlesen. Spielen manche Fernsehsendungen eine große Rolle im Leben des Kindes, ist es hilfreich, diese selbst anzusehen und mit den Kindern darüber zu sprechen – diese öffnen sich, wenn sie davon erzählen können, was ihnen wichtig ist und sie beschäftigt. Danach kann übergeleitet werden: „Jetzt erzähle ich dir etwas, das mir wichtig ist: eine tolle Geschichte, die ich dir mitgebracht habe“. Grundsätzlich gilt: Alle Kinder möchten lesen lernen! Werden sie im Kindergarten gefragt, was sie in der Schule lernen möchten, lautet die Antwort (in dieser Reihenfolge): Lesen, Schreiben, Rechnen. Warum steht Lesen an erster Stelle? Weil die Kinder erfahren haben, dass sie ausgegrenzt werden, wenn sie nicht lesen können. Frage: Wie kommt es, dass diese Begeisterung in der Schule manchmal so rasch nachlässt? Mögliche Gründe sind schlechte Erfahrungen, Überforderung, Versagensängste. Im Unterricht werden Kinder beim Lesen oft vor allen vorgeführt. Werden sie vom Mentor gelobt, obwohl sie selbst merken, dass sie es noch nicht so gut gemacht haben wie er, sind sie hochmotiviert. Daher: immer stärken und loben! Falsche Worte noch einmal richtig wiederholen, damit sie den richtigen Klang hören, aber ihnen niemals vermitteln, dass sie es nicht gut gemacht haben. Generell gilt: Die intrinsische Motivation der Kinder soll geweckt werden. Wo kann ich sie als Mentor abholen? Möglichkeiten sind Vorbilder (bspw. aus dem Sport: wo wären Sebastian Vettel oder Lukas Podolski, wenn sie nicht lesen könnten?), Zukunftspläne („Wenn du Ärztin werden möchtest, musst du doch Rezepte schreiben können“), Phantasieanregungen („Bücher sind grenzenlos, du kannst dir selbst überlegen, wie eine beschriebene Figur aussieht, wie das Essen im Buch riecht, welche Farben es darin gibt“) oder eigene Erfahrungen („Ich fand Lesen früher auch nicht interessant, bis ich ein tolles, spannendes Buch gefunden habe – das möchte ich für dich und mit dir auch finden“).

Textauswahl Für Kinder ist es praktisch unmöglich, einen komplett fremden Text zu verstehen, die Gedanken müssen vor dem Lesen in die Richtung des Inhalts gelenkt werden. Sinnerwartung fördert den Lesefluss! Die Referentin empfiehlt, in den Klassen 1 und 2 den Text einmal komplett vorzulesen, dann darüber zu sprechen, damit die Kinder alle Wörter einmal gesprochen haben, sie dann erst lesen zu lassen. Ab Klasse 3 genügt es, den Inhalt grob anzureißen, dann lesen zu lassen. Ende offen lassen, damit Spannung bestehen bleibt! Oder: Die Bilder zur Geschichte gemeinsam betrachten, darüber sprechen, was darauf zu sehen ist, davon zum (möglichen) Inhalt lenken. Auch hier: Letztes Bild verdecken! Oder: Mentor liest Geschichte an, Ende selbst „erlesen“ lassen. Keine Scheu davor, sich länger mit einem Text oder auch nur einem Satz zu beschäftigen! Die Kinder bekommen so das Gefühl, ihn sich „erarbeitet“ und ihn gemeistert zu haben, was hochmotivierend ist. Außerdem wird durch Wiederholungen der Wortschatz gefestigt, die Kinder bekommen den Klang der Worte ins Ohr. Vorschläge: einen Satz, der schon gelesen wurde, rückwärts lesen lassen. Oder: Jedes Kind in der Gruppe würfelt eine Zahl, z.B. 2, muss also das Wort an 2. Stelle im Satz lesen. So wird gemeinsam der ganze Satz gelesen. Kurze Sätze und maximal 4 Worte pro Zeile sind immer vorzuziehen. Anfangs genügt es, die Kinder nur 2 Minuten am Stück vorlesen zu lassen. Lieber mit wenig anfangen, dann kann Pensum (und Motivation!) gesteigert werden! Ziele nicht zu hoch setzen und nicht frustrieren lassen, wenn Kinder nur 1-2 Sätze lesen können – lieber darüber freuen, dass sie dies geschafft haben! Lesen Kinder ein Wort falsch: nicht mittendrin unterbrechen! Zu Ende lesen lassen, es dann bitten: „Schau dir die Stelle noch einmal an“. Erkennt es den Fehler nicht, richtig vorlesen, dann noch einmal lesen lassen.

Textverständnis prüfen Entspricht die Sprachmelodie dem Inhalt? Wenn nein, kann Lesetechnik vorhanden sein, aber kein Textverständnis. Können Kinder den Text in eigenen Worten zusammenfassen und Fragen zum Inhalt beantworten? Vorschlag: Kinder dürfen sich „Richtig oder Falsch?“-Fragen zum Text überlegen und sie den anderen stellen. Beim Buch „1:0 für Leon“ beispielsweise: „Leons Mama möchte, dass er mehr liest“ – Richtig oder Falsch? So stellt sich auch heraus, was den Kindern an der Geschichte wichtig war. Diese Art Fragen finden sich in vielen Geschichten zur Leseförderung bereits im Buch, doch ist es vorzuziehen, wenn die Kinder selbst aktiv werden und sich Fragen überlegen, diese aufschreiben und dann laut stellen und darüber sprechen, als wenn sie die Fragen „schon wieder nur lesen“ müssen. Vorschlag 2: Während ein Kind liest, muss das andere zuhören und den Inhalt möglichst genau wiedergeben.

Laut Lesen, Sinnerfassung und Sprachförderung Lautes Lesen blockiert die Sinnerfassung: währenddessen ist ein anderer Teil des Gehirns aktiviert, als wenn es um das Textverständnis geht. Kinder sollen also nicht laut lesen, um das inhaltliche Verständnis zu üben (Lautes Lesen soll dazu dienen, dass andere verstehen, was ich lese), es dient allein der Sprachförderung. Die Kinder haben die meisten Worte im Text schon fehlerfrei benutzt. Sie sollen nun selbst hören, was sie lesen und lernen, von dem Gehörten zum Sinn zu finden: Aus den einzelnen Buchstaben B-A-U-M soll das innere Bild eines Baumes entstehen.

Sprachförderung bei geringen Sprach- und/oder Deutschkenntnissen Sprechen ist ein angeborener Instinkt, wie Essen und Trinken. Trotzdem ist sie oft sehr schwach ausgeprägt, wenn in Familien generell wenig miteinander gesprochen wird und ein liebevoller Umgang fehlt. Man muss sich beim Sprechen in die Augen schauen, sich Zeit nehmen für das, was der andere sagt. Kinder mit Migrationshintergrund geraten zudem häufig in Loyalitätskonflikte gegenüber den Eltern – sie unterdrücken ihre natürliche Sprachentwicklung und halten ihre Deutschkenntnisse bewusst niedrig, wenn sie merken, dass die Eltern sich in Deutschland nicht wohl fühlen. Dies gilt auch für das Lesen: halten die Eltern Bücher für unwichtig, ist es für Kinder schwierig, sich in diese zu vertiefen.

Praktisch bedeutet dies: Je geringer die (Fremd)sprachenkenntnisse der Kinder sind, desto enger müssen die Lesetexte mit den eigenen Erfahrungen und dem Alltag der Kinder verzahnt sein. Einkaufen, Kochen, Schule, Familie, ev. Ausflüge sind Themenbereiche, die den Kindern vertraut sind. Geschichten, die hiervon handeln, können sie rezipieren und daraufhin ihren Wortschatz aufbauen – anders als bei Texten, mit denen sie keine eigenen Erfahrungen verbinden. Kinder müssen Wörter rund 40mal gehört haben, bevor sie sie nicht nur verstehen (passiver Wortschatz) sondern verwenden können (aktiver Wortschatz). Das Verhältnis Aktiver:Passiver Wortschatz beträgt nur 1:5! Wortschatz entwickelt sich einerseits durch die Erfahrungen, die ein Mensch macht, andererseits durch Lesen, da dieser in Büchern viel größer ist als in der Umgangssprache. Fernsehen kann ab ca. 7 Jahren zur Erweiterung des Wortschatzes beitragen, jedoch nur, wenn vorher bereits ein Grundwortschatz vorhanden ist.

Konzentrationsschwierigkeiten der Kinder … sind unserer schnelllebigen Zeit geschuldet. Häufigen Methodenwechsel anbieten: Wir lesen kurz, dann machen wir ein Spiel, dann bewegen wir uns … Auch still Zuhören ist anstrengend – daher: max. 8-10 Minuten am Stück Vorlesen genügt, dann Kinder selbst aktiv werden lassen

Unterschiedlicher Leistungsstand in der Gruppe Die Unterschiede können ruhig vor und mit den Schülern benannt werden! Jeder kann etwas anderes gut, der eine liest besser, der andere ist im Textverstehen oder auch bei den (motorischen) Spielen zwischendurch besser. Beiden die Chance geben, einmal der Bessere zu sein! Beispiel einer Mentorin: Ein Schüler liest schlechter, ist aber bei rhythmischen Klatsch-Spielen besser als der Andere. Diese werden nun regelmäßig eingebaut, um ihm Erfolgserlebnisse dem anderen gegenüber zu verschaffen. Weitere Möglichkeiten: Zuerst liest der Mentor den Text, dann liest ihn der stärkere Schüler, dann der schwächerer: dieser hat ihn so schon 2x gehört und tut sich daher leichter. Ist ein Satz besonders schwierig, kann ihn nur der Stärkerer lesen, der Schwächere liest leise für sich mit und spricht nur das letzte (oder die letzten zwei oder drei) Worte des Satzes laut mit. Der Schwächere kann durch den Stärkeren angespornt werden: „Du kannst auch erreichen, was er geschafft hat!“ Nicht zu empfehlen ist, den Stärkeren auf Dauer daran zu erinnern, dass er auch einmal schlechter war: Kinder wollen nicht an ihre Schwächen erinnert werden, sondern für das Erreichte gelobt werden. Ist eine Gruppe in ihren Leistungen zu verschieden: Rückmeldung an Lehrer, Bitte um eine anderer Zusammenstellung! Oder: Mit jedem Kind einzeln die Hälfte der Zeit arbeiten.

Autorität und Respekt: Kinder testen, wie weit sie gehen können. Bestimmte Regeln im Umgang miteinander und für den Ablauf der Stunde sollen daher immer gelten und auch offen kommuniziert werden. Wichtig ist, dass sie transparent und nachvollziehbar (ev. auch mit den Kindern gemeinsam aufgestellt) sind und nicht willkürlich angewandt werden. Kommuniziert werden soll von den Mentoren: „Ich lasse mir das Heft nicht aus der Hand nehmen“. Dennoch soll auf die Kinder und ihr individuelles Befinden eingegangen werden: „Wenn ihr heute so quirlig seid, machen wir jetzt etwas anderes, lesen aber nächste Woche das, was ich für heute vorbereitet habe“. Kommt zu oft die Antwort „Darauf habe ich keine Lust“, das Kind selbst mit einbeziehen: „Worauf könntest du dich einlassen, worauf hast du heute Lust?“

Spielvorschläge zur Lesesozialisation: eine Übersicht ist im Kulturamt oder im FLUMI-Schrank der Bücherei zu bekommen! Anmerkungen: Wortschatzerweiterungen - Bei „Wörterschlange“: ein Wort muss mit demselben Buchstaben beginnen, mit dem das vorherige geendet hat. Hier sind auch Eingrenzungen möglich: statt beliebiger Worte nur Länder, Namen, Tiere verwenden. - „Stadt Land Fluss“: ab 3. Klasse empfohlen, fördert Weltwissen, Allgemeinbildung, Wortschatz. Kann auch nur mündlich gespielt werden: Ein Kind sagt die Stadt, das nächste das Land, das nächste den Fluss. Variationen sind möglich: statt „Flüssen“ vielleicht „Lebensmittel“ oder „Sportarten“ oder …

Spielvorschlag einer Mentorin: Alle Karten eines Memory-Spiels offen hinlegen, benennen, was auf den Karten zu sehen ist, zusammengehörende Themenbereiche schaffen („Wanderer“ zu „Wald“ (Motiv Tannenbaum)) dann aus den Motiven eine Geschichte spinnen: „Wanderer“ geht durch einen Wald (Motiv „Tannenbaum“) bis er in die Dunkelheit kommt (Motiv „Mond und Sterne“) etc.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 2. Mai 2011

Buchempfehlungen  als Einstieg oder als Kennenlern-Spiel: Bücher aus der Reihe „kinderleicht wissen“ zu verschiedenen Themengebieten: Ägypten, Indianer, Hund etc., um Interessensgebiete herauszufinden  Elisabeth Zotter, D .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen und Leseempfehlungen vom Mentorenstammtisch, 4. April 2011

 Wortschatz - Zur Erweiterung des Wortschatzes bietet sich grundsätzlich jedes Buch an – bei schwierigen oder unbekannten Wörtern kann gleich nachgefragt werden, ob der Sinn bekannt ist. Schön hierfür sind auch Märchen – was ist z. .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 7. Februar 2011

Inhaltliches

Ist die Lesekompetenz der Kinder sehr unterschiedlich, kann probiert werden, sie im Chor lesen zu lassen. Dabei sind sie zu Konzentration gezwungen und müssen aufeinander achten. Schwächere Kinder werden möglicherweis .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentoren-Stammtisch, 8. November 2010

 Eine Mehrheit der Mentoren achtet auf feste Regeln, die in jeder Stunde eingehalten werden müssen: Händeschütteln zu Beginn und am Schluss jeder Stunde (dabei lernen die Kinder auch, dass man sich dabei in die Augen schaut .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 4. Oktober 2010

 Bei einer neuen Gruppe: in der ersten Stunde herausfinden, was die Kinder interessiert – Seeräubergeschichten, Pferdebücher, eher Basteln oder Singen etc. Vertrauen schaffen ist wichtig! Der Aufbau eines Spiels vor Beginn der Stund .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 3. Mai 2010

 Wenn Kinder mit „Lesen“ schwierige, dicke Bücher verbinden, die ihnen Angst machen, lässt sich mit kleinen Texten besser einsteigen: Kinderseite aus den Zeitungen, Rätselhefte, Quizbücher. Werden Spiele mitgebracht, die die Kinder .... Artikel vollständig anzeigen.

Anregungen vom Mentorenstammtisch, 1. März 2010

Eine Mentorin empfiehlt als Lesestoff für die Kinder die Krimis der „Lakritzbande“, die jeweils auf einer Seite eine komplette Geschichte erzählen. Am Schluss muss eine Frage beantwortet werden, deren Lösung sich auf einem großen Bild auf d .... Artikel vollständig anzeigen.

Fortbildungsangebote für ehrenamtlich Engagierte

Um bürgerschaftlich Engagierte bei Ihrer persönlichen Zielfindung und Entwicklung im Ehrenamt zu unterstützen, bietet die Stadt Fellbach in Zusammenarbeit mit Waiblingen und Weinstadt nun verschiedene Kurse und Seminare an. Die Kurse sind g .... Artikel vollständig anzeigen.

Protokoll der Fortbildungsveranstaltung im Oktober 2009

1. Allgemeines Nach welchen Kriterien suche ich Bücher für meine FLUMI-Gruppe aus?

Die meisten FLUMI-Gruppen sind äußerst heterogen sowohl in emotionaler als auch kultureller, intellektueller und sozialer Hinsicht. Die Alters- bz .... Artikel vollständig anzeigen.